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Geständnisse des iranischen Regimes zum Export von Terrorismus und Fundamentalismus im Mittleren Osten und Afrika

Der breit angelegte Export von Terrorismus im Mittleren Osten und Afrika wurde wieder einmal von Mullah Kazem Sediqi zugegeben. Der Leiter der Freitagspredigten gab dies am 22. September in Teheran zu, als er sagte:“ Wir hatten einst eine Revolution im Iran, doch heute verteidigen wir die Revolution in Syrien. Heute vernimmt man unseren Ruf in ganz Afrika und selbst in Nigeria werden Altare errichtet“.

Er gab weiter zu, dass es eine versteckte Okkupation des Irak durch das klerikale Regime gibt und wie dort der Einfluß in Militär, Politik und Sicherheitsorganen verstärkt wird. Er sagte:“ Heute ist der Irak unser Nachbar? Nein, er gehört zu uns. Heute kämpfen die irakische Hashd al-Sha’bi und die irakische Regierung gemeinsam mit uns. Die libanesische Hisbollah ist eines der Wunder unserer Revolution…unser Islam ( gemeint ist Extremistisch und Fundamentalistisch) schreitet voran und bringt die Welt unter die Flagge des Velayat-e faqih (Oberster Führer).

Am selben Tag sagte Rohani:“ Ob sie es wollen oder nicht, wir werden die unterdrückten Menschen in Syrien, Jemen und Palästina verteidigen. Wir werden unsere militärischen Kapazitäten so weit ausbauen, wie es nötig ist.“

Eine Woche zuvor bezeichnete Rauf Sheibani, ein früherer Botschafter des Regimes in Syrien, den Export von Terrorismus in die Region und die Welt als „Widerstand“ und sagte:“ Die freiwilligen Kämpfer der Bassidsch kommen aus allen Teilen der Welt nach Syrien, um dort eine Achse des Widerstandes zu formen und sie brauchen dafür eine solide militärische Unterstützung. Die Rolle des Iran und seiner militärischen Kommandeure, die als Berater in Syrien dienen, hilft der Mobilisierung, der Führung und der Leitung dieser freiwilligen Kämpfer….Mehrere Nationalitäten wurden zu einem militärischen Körper geformt, dem Afghanen, Iraker, Pakistani, Afrikaner, Hindu und Europäer angehören“ (staatliches Ofoq TV, 16. September).

Mullah Ali Saeedi, der Vertreter von Chamenei bei den Revolutionsgarden, sagte ebenfalls am 13. September:“ Heute dienen der Irak und Syrien dem Islam (gemeint ist religiöser Faschismus). Manchmal sagen wir, dass unser Geschäft in Palästina, Syrien, Irak und Libanon die Verantwortung für die Welt ist“. Wir bilden dort die Grundlage für die Globalisierung des Islam“, sagte er im Rahmen einer öffentlichen Fragestunde über die Einmischungen des Regimes in der Region.

Mullah Ahmad Alam ol-Hoda, ein Mitglied des Expertenrates, Freitagsprediger und Vertreter von Chamenei in Mashhad, gab am 18. August zu:“ Heute sind die irakische Wüste, Syrien und das Mittelmeer keine Orte mehr, die außerhalb unseres Landes liegen. Der Islam (gemeint ist die Grenze des Mullahregimes) hat sich dort formiert.“

Diese Geständnisse höchster Vertreter des klerikalen Regimes bezüglich Kriegstreiberei und terroristischer Einflußnahme in souveräne Staaten durch das Mullahregime im Mittleren Osten und Afrika machen deutlich, dass dieses Regime und seine Revolutionsgarden und Söldnerheere aus diesen Ländern mehr denn je vertrieben werden müssen.

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran

23. September 2017