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Iran – Die schändliche Übergabe einer Insel an China

NWRI- Berichte aus dem Iran deuten darauf hin, dass das Regime einige iranische Inseln an China übergibt im Rahmen eines unpatriotischen Abkommens für 25 Jahre. Das ist ein verzweifelter Schritt eines Regimes, das an sein Ende kommt und versucht, seinen Zugriff zur Macht um jeden Preis zu behalten.
Das Regime gibt die Insel Kish an China ab im Austausch für militärische, regionale und internationale Unterstützung. Insbesondere fürchtet das Mullah Regime die anstehende Entscheidung des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen über eine Verlängerung des Waffenembargos gegen das Regime.
Dabei hat das Regime die Details dieses Abkommens nicht verheimlicht, weil es fürchtet, dass dieses unpatriotische Abkommen Proteste in der iranischen Bevölkerung auslösen könnte, die mit der Armut und der COVID-19 Krise zu kämpfen hat, während das Regime ihre Vermögensbestände versteigert. Das Regime könnte einen möglichen Aufstand kaum kontrollieren. Das Regime hat seine Beziehungen zu China niemals gestoppt. Zu Anfang der COVID-19 Krise war das Regime die einzige Regierung, die ihre Flüge von und nach China fortsetzte. Die Fluglinie Mahan Air, die mit den Revolutionsgarden (IRGC) verbunden ist, hat weiterhin chinesische Passagiere transportiert und damit wirtschaftliche Zielen Vorrang vor iranischen Menschenleben gegeben. Es gab zahlreiche Proteste dagegen. Deshalb hat das Regime aus Angst vor Protesten diese Flüge gestoppt oder mindestens vorgegeben, dass es das für kurze Zeit getan habe.
Die Website „Ölpreis“ schrieb am 6. Juli 2020: „In der vergangenen Woche stimmte der Oberste Führer [Ali Khamenei] der Verlängerung der Laufzeit des jetzigen Vertrags zu, um neue militärische Elemente einzuschließen, die von den gleichen hochgestellten Personen im IRGC [dem Corps der Islamischen Revolutionsgarden] und den Geheimdiensten vorgeschlagen wurden, die auch den ursprünglichen Vertrag vorgeschlagen haben, und dieser wird eine vollständige militärische Kooperation bei Luftwaffe und Marine beinhalten, wobei Russland eine Schlüsselrolle übernimmt“.
Und weiter heißt es bei „Ölpreis“: „Ein Teil der neuen militärischen Kooperation wird ein Austausch von Personal zwischen Iran, China und Russland sein, wobei bis zu 110 hohe Leute des iranischen IRGC in jedem Jahr nach Peking und Moskau und 110 Chinesen und Russen zum Training nach Teheran gehen“.
Ferner schrieb der Petroleum-Ökonom im September 2013: „Einer der Nutzen besteht darin, dass chinesischen Unternehmen zuerst verweigert wird, sich an irgendwelchen neuen, vorhandenen oder unvollendeten Entwicklungen von Öl- und Gasfeldern zu beteiligen. Chinesischen Firmen wird auch zuerst verweigert, die Gelegenheit zu bekommen, sich an einigen oder gar allen petrochemischen Projekten im Iran zu beteiligen, darunter die Bereitstellung von Technologie, von Systemen, Prozessbestandteilen und von Personal, das bei solchen Projekten erforderlich ist“.

Im Gegenzug hat das Regime zugestimmt, dass China „einige oder alle Öl-, Gas- und Petrochemie-Produkte zu einem garantierten Minimum Diskont von 12 Prozent bezogen auf einen rollierenden Durchschnittspreis für sechs Monate, bei dem vergleichbare Produkte als Maßstab dienen, plus 6 bis 8 Prozent dieser Kennzahl als Risikoausgleich verkauft. Ferner wird China das Recht auf eine Zahlungsverzögerung bis zu zwei Jahren gewährt und, was bedeutsam ist, es wird in weichen Devisen zahlen können, die es aus Geschäften in Afrika und den früheren Staaten der Sowjetunion angesammelt hat“.
Dieses schändliche Abkommen hat die internen Fehden im Regime befeuert. Jede Fraktion versucht, die andere Seite zu beschuldigen, um den öffentlichen Hass abzuwehren. Mohammad Hasan Asafari, ein Parlamentsmitglied, erklärte am 5. Juli:
„Dr. [Mohammad Javad] Zarif [Außenminister des Regimes] hat eben erklärt, dass sie einen 25-Jahres Vertrag mit den Chinesen abschließen. Aber das Madschlis [das Parlament] weiß davon nichts. Es gab eine Menge an Gerüchten darüber in den sozialen Medien und in der Bevölkerung. Diese Gerüchte über die Überlassung der Insel Kish an China wird zu Unzufriedenheit in der Bevölkerung führen“.
Angesichts einer unruhigen Gesellschaft und einer beispiellosen internationalen Isolation wegen seiner unheilvollen Aktivitäten hat das Regime den Iran in den letzten Jahren versteigert. 2019 verhökerten sie den historischen Anteil am Kaspischen Meer an Russland. Damals schrieb der Nationale Widerstandsrat Iran (NWRI): „Die Unterminierung der nationalen Interessen der iranischen Nation, darunter eine Billion Dollar an Schäden durch den unpatriotischen Krieg mit dem Irak, die Zerstörung der Umwelt, das Austrocknen der Wasserreserven der Nation, die Ausplünderung der Vermögen des iranischen Volkes und die Verschwendung durch den Export von Terrorismus, durch Kriegstreiberei und die Atom- und Raketenprogramme sind alles vertraute Hilfsmittel des Regimes, das die Bewahrung der totalitären Herrschaft des velayat-e faqih (der absoluten Kleriker Herrschaft) zum absoluten Imperativ erklärt hat. Jetzt geht es um das Kaspische Meer, eines der größten nationale Schätze, die das anti-iranische Mullah Regime weggegeben hat, um damit zu versuchen, seine Sicherheit und schändliche Herrschaft zu bewahren“.
Wie Frau Maryam Rajavi, die Präsidentin des NWRI, erklärt hat: „Für Khomeini, Khamenei und Rohani haben weder Wasser noch Land noch Kultur noch Menschenleben noch die Vermögen des iranischen Volkes irgendeinen Wert. Nur eine Sache zählt: Die Bewahrung der Herrschaft der Mullahs, die Khomeini als ‚absoluten Imperativ‘ bezeichnete und für die man islamische Edikte aufheben kann und zuerst und zuvorderst Land und Wasser des Iran abgeben und seine Menschen und seine tapferen Kinder in den Gefängnissen umbringen kann. Was hätte denn ein Eroberer tun können, was die Mullahs dem Iran und dem iranischen Volk nicht angetan haben. Die Mullahs gehören zum Schlimmsten in der iranischen Geschichte“.