Iran: Mehr als 204.600 Tote durch den Coronavirus

• Iraj Harirchi, stellvertretender Gesundheitsminister: Die Covid – 19 Situation wird wieder schlechter. Dieses Mal werden wir mehr Probleme bekommen, weil die Krankenhäuser und die medizinischen Mitarbeiter ihre Probleme haben (Nachrichtenagentur Mehr, 21. Januar 2021).
• Alireza Zali, Leiter der Nationalen Taskforce zur Bekämpfung des Coronavirus (NCCT) in Teheran: Im Vergleich zur letzten Woche gab es einen Anstieg von 1,8% aller Covid – 19 Fälle, die Zahl der Patienten ist im Vergleich zum Vortag um 4.8% gestiegen. (Nachrichtenagentur ISNA, 21. Januar 2021)
• Mostafa Ghanei, Leiter des wissenschaftlichen Komitees des NCCT: Ende Juni 2021 werden wir den Impfstoff soweit haben, dass er verabreicht werden kann und so Gott will, wird es ab September keine Engpässe mit dem Impfstoff mehr geben (Staatliches TV, 20. Januar 2021)
• Trotz neuer harter Covid – 19 Restriktionen ist Amol (Nordiran) immer noch nicht aus dem Status Rot gelangt und die Situation hat sich verschlechtert. (Nachrichtenagentur IRNA, 21. Januar 2021)
• Medizinische Organisation von Qom: In den letzten 24 Stunden haben sich die positiven Tests in der Provinz verdreifacht, es gibt Anzeichen einer Mutation des Virus. (Nachrichtenagentur Tasnim, 20. Januar 2021)
• Universität für medizinische Wissenschaften in Kermanshah: In den kommenden Wochen werden wir einen Anstieg der Patientenzahlen erleben und die Alarmglocken einer vierten Welle des Virus schrillen bereits (IRNA, 21. Januar 2021)

Die Volksmojahedin Iran (PMOI/MEK) gaben am 21. Januar 2021 bekannt, dass mehr als 204.600 Menschen in 478 Städten am Coronavirus gestorben sind. Er gab folgende Opferzahlen: Teheran 49,756, Isfahan 12,915, Lorestan 8,278, Mazandaran 8,157, Qom 7,950, Golestan 5,150, Hamedan 4,818, Kerman 4,524, Kermanshah 4,244, Nord Khorasan 3,148, Semnan 3,035, Zanjan 2,175, Qazvin 2,162, Ilam 2,116, Bushehr 2,059 und Süd Khorasan 1,941.
Trotz der Sorgen einer Verschärfung des Coronavirus – Ausbruchs, die aus den kriminellen Aktionen von Rouhani und Khamenei resultieren, gibt es keine klaren Perspektiven für einen Impfstoff. Mostafa Ghanei, der Direktor des wissenschaftlichen Komitees des NCCT, sagte gestern im staatlichen Fernsehen:“ Ende Juni 2021 werden wir einen iranischen Impfstoff haben, der eingesetzt werden kann und so Gott will, werden wir im September keine Engpässe mehr haben und wir können sagen, dass Ende des nächsten Jahres (also 14 Monate später) die Impfungen einen Punkt erreicht haben werden, wo wir die Viruskette brechen können.“
Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran (NWRI)
21. Januar 2021