Nahen OstenPresseerklärung

Maryam Rajavi: Der Angriff auf Idlib mit chemischen Waffen ist ein größeres Kriegsverbrechen

Krieg und Krise werden andauern, bis das iranische Regime abgesetzt und das IRGC aus Syrien vertrieben worden ist

Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des iranischen Widerstands, bezeichnete den Angriff auf Idlib und das rücksichtslose Gemetzel an wehrlosen Menschen, besonders unschuldigen Kindern, als „größeres Kriegsverbrechen“. Verantwortlich für diesen Angriff mit chemischen Waffen sind Khamenei und Bashar Assad – ebenso wie für den chemischen Bombenangriff von August 2013; sie müssen, so wiederholte Frau Rajavi, vor Gericht gestellt werden.

Sie grüßte das widerstehende syrische Volk. Sie sprach den beraubten Bürgern von Idlib ihr aufrichtiges Beileid aus und wünschte den Verwundeten baldige Genesung.

Sie unterstrich: Das Schweigen und die Tatenlosigkeit der internationalen Gemeinschaft angesichts der schon sechs Jahre anhaltenden Kriegsverbrechen in Syrien ermutigen das Regime des religiösen Faschismus im Iran und den syrischen Diktator zur Fortsetzung und Steigerung ihrer Verbrechen.

Die Fortsetzung der Kriegsverbrechen in Syrien und der zunehmende Einfluß des Corps der Iranischen Revolutionsgarden sowie der mit ihm verbundenen Milizen zeigt: Solange das iranische Regime nicht gestürzt, sein IRGC nicht aus Syrien vertrieben worden und seine Marionettenregierung in Syrien in Damaskus noch an der Macht ist, kann es in dem Lande und in der Region nicht zu Frieden und Ruhe, ja, nicht einmal zu einem Waffenstillstand kommen.

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran
4. April 2017