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Maryam Rajavi: Jesus Christus, Bote der Gerechtigkeit

Liebe christliche Landsleute,
liebe Nachfolger Jesu Christi in aller Welt,
frohe Weihnachten euch allen. Meine herzlichen Gebete für eine rasche Gesundung aller, die mit dem Coronavirus infiziert sind, im Iran und in anderen Ländern, und für eine baldige Ausrottung dieses Virus.
Diese Festzeit symbolisiert die Zeit, als die Augen der Welt für Jesus Christus (Friede sei mit ihm) geöffnet wurden, der zum Boten der Einheit und Befreiung werden sollte, zum Boten der Gerechtigkeit und zum ewigen Licht der Hoffnung auf Erlösung der Menschheit.
Diese Zeit, voller Vorbedeutung, entstand durch schreckliche Leiden der Jungfrau Maria. Sie opferte sehr viel für Christus (Friede sei mit ihm), ertrug giftige Verleumdungen, und diese Leiden machten aus ihr ein Vorbild der Emanzipation für alle Generationen.
Sie selbst hat es gesagt. “Von nun an werden aller Geschlechter mich gesegnet nennen” (Lukas 1,48).
Die Geburt Christi scheint hell am Himmel wie ein Stern. Sie bringt den Erniedrigten die gute Botschaft von Maria, die ein Kind gebar und eine Welt der Liebe und Gerechtigkeit verhieß.

Die Botschaft Christi weist dem Kampf gegen die religiöse Diktatur den Weg

Aber “des Menschen Sohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er [diene und] sein Leben gebe zu einem Lösegeld für viele” (Markus, 10,45).
Diese Beschreibung Jesu, des Sohns der Maria, erleuchtet den Modjahedin (PMOI/MEK), den tapferen Widerstandseinheiten und allen Modjahedin und Kämpfern im Iran, die im Gefängnis sitzen, weil sie sich erhoben haben, um den bösen Feind Gottes und seines Volkes, nämlich die religiöse Diktatur der Mullahs zu stürzen, – ihnen erleuchtet sie den Weg.
Die Botschaft Christi führt die verarmten, aber politisch bewussten jungen Menschen, die danach streben, aufzustehen und die Mullahherrschaft zu beseitigen.
Diese Botschaft führt alle, die Opfer bringen, um die Verarmten und Obdachlosen vom Coronavirus zu retten.
In diesem Jahr können christliche Familien der Pandemie wegen einander nicht besuchen und zusammen feiern und diese Weihnachten sind verdüstert durch den Verlust etlicher Freunde von uns und den Tod von fast 200.000 Landsleuten im Iran. Dennoch bleibt die freudige Hoffnung auf die Zukunft der gefesselten Menschheit.
Mögen Gesundheit, Glück, Freude und Heiterkeit das Leben der Unterdrückten erfüllen, möge ihnen dies alles dank der bedeutsamen Geburt Jesu Christi geschenkt werden.
Möge der iranische Widerstand, die Erhebung der Menschen im Iran und mögen die Kämpfe der Modjahedin, der “Arbeiter für die Gerechtigkeit”, dem Iran die Freiheit bringen.
“Selig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden, denn das Himmelreich gehört ihnen.”
Praise be to Jesus Christ.
Gelobt sei Jesus Christus.
Gesegnet sei die gebenedeite Jungfrau Maria.