Otto Bernhardt ruft zur Teilnahme an der großen Versammlung des iranischen Widerstands auf

NWRI – Otto Bernhardt, Präsident des „Deutschen Solidaritätskomitees für einen freien Iran“ und Mitglied des Direktoriums der „Konrad-Adenauer-Stiftung“, sandte der bevorstehenden großen Versammlung der iranischen Opposition, die am 1. Juli stattfinden soll, eine Botschaft der Unterstützung. Er bezog sich darin auf die Zunahme der Hinrichtungen unter Präsident Hassan Rouhani und betonte: „Dem Regime steht eine demokratische Opposition gegenüber.“

„Der Nationale Widerstandsrat des Iran verfügt über einen klaren Plan zur Erfüllung der Menschenrechte und der glaubwürdigen demokratischen Werte. … Iraner aus allen Teilen der Welt werden sich am 1. Juli erneut in Paris versammeln. Das ist die wahre Opposition,“ sagte Otto Bernhardt.

Ferner:

„Vor 18 Monaten wurde mit dem Iran ein Nuklearabkommen geschlossen; dabei wurde dem Volk viel versprochen. Doch hat sich für das Volk nichts verbessert – weder in bezug auf die Menschenrechte noch in der Wirtschaft. Rouhani, der unlängst in seinem Amt bestätigt wurde, gehört zu dem herrschenden System. Obwohl er im Westen als gemäßigt gilt, haben während seiner Präsidentschaft die Hinrichtungen erheblich zugenommen; der Iran weist die größte Hinrichtungsrate der Welt auf.

Doch diesem Regime steht eine demokratische Opposition gegenüber. Der Nationale Widerstandsrat des Iran verfügt über einen klaren Plan zum Wandel im Iran – in Richtung auf die Menschenrechte und die glaubwürdigen demokratischen Werte. Frau Maryam Rajavi ist die gewählte Präsidentin dieses Rates. Er sucht nach positiver Veränderung im Iran. Ich hoffe, daß das Regime der Mullahs bald sein Ende findet und den Boden für einen Teheraner Frühling ebnet.“