Nahen Osten

Umfassende Verluste der iranischen Revolutionsgarde in Syrien

Umfassende Verluste der iranischen Revolutionsgarde in Syrien

Erstellt: 16. Mai 2016

Mahnung, der Einmischung seitens des iranischen Regimes, dieser Hauptursache der Krise, entgegenzutreten
    Auf abstoßende Weise lobt Rohani Soleimani, um die Moral der Revolutionsgarden zu heben
    Der Sprecher des Parlaments des Regimes: Das IRGC hat sich an die geographischen Grenzen nicht gehalten

Die unaufhörlich zunehmende Präsenz und die beispiellosen Verluste der Revolutionsgarden des iranischen Regimes und der Söldnermilizen in Syrien zeigen deutlich genug: Das Hauptproblem und die Ursache der Krise in Syrien – das sind die verbrecherischen Mullahs, die den Iran regieren, ihr Schicksal mit dem des syrischen Regimes verbunden haben und trotz anhaltender Verluste und der Särge, die verschiedene Städte im Iran erreichen, immer mehr Gardisten und Söldner nach Syrien entsenden, wodurch dies Land für sie zu einem tödlichen Sumpf geworden ist.Der Mullah Hassan Rohani, Präsident des Regimes, pries am Dienstag, den 10. Mai in widerwärtigen Erklärungen Qassem Soleimani, den Kommandeur der terroristischen Quds-Truppe des IRGC, sowie seine Verbrechen im Iran und in der Region.

Fünf Tage nach den massiven Verlusten der Revolutionsgarden im Süden von Aleppo sagte er, um die Moral des IRGC und der ausgelaugten Söldner zu heben: „Überall wohin wir blicken – in den Osten des Iran und nicht nur in den Iran, sondern überall in Afghanistan, im Irak, in Syrien, im Libanon, in Palästina und überall, sehen wir die Spuren des Mutes und des Heldentums von Kommandeur Soleimani.“Rohani bediente sich der für die herrschenden Mullahs charakteristischen Obszönität, die für die Unsicherheit, die Morde und die Krise in der Region die Hauptverantwortung tragen, und sagte: „Heute liegt die Hauptlast der Verantwortung für die Sicherheit anderer Länder, die uns um Hilfe bitten, beim IRGC, das tapfer an diesen Fronten präsent ist, um die heiligen Stätten unserer heiligen Schreine im Irak und in Syrien zu verteidigen sowie die Unterdrückten im Libanon, in Palästina, in Afghanistan und anderswo, die die iranische Nation und die iranische Regierung um Hilfe bitten, zu schützen.“ („Tasnim“, die Nachrichtenagentur der Quds-Truppe am 10. Mai)Unterdessen sagte Ali Larijani, der Sprecher des Parlaments des Regimes: „Das IRGC hält sich nicht nur innerhalb der geographischen Grenzen auf. Heute hält es die Verteidigung des Schreins und den Kampf gegen die Unterdrücker von Takfiri für seine jihadistische Pflicht; in den vergangenen Tagen leuchtete in den Flammen, in denen die Märtyrer der Mazandaran-Garden brannten, die Liebe Husseins.“ (Radio „Farhang“ am 10. Mai)Die Erklärungen von Rohani und Larijani enthüllen auf der einen Seite das Ausmaß der Verluste des Regimes in Syrien, die die Moral der Revolutionsgarden gebrochen haben, und zeigen auf der anderen Seite, dass alle Fraktionen des geistlichen Regimes am Kriegsschüren in Syrien interessiert sind, denn der Sturz des syrischen Diktators würde das ganze Regime an den Abgrund bringen. Es kann daher nicht verwundern, dass gleichzeitig mit den verbrecherischen Angriffen des Regimes in Syrien, besonders Aleppo, Ali-Akbar Velayati, der politische Berater Khameneis, während seiner Reise nach Syrien und seiner Zusammenkunft mit dem syrischen Diktator betonte, der Machterhalt Assads sei für das Regime eine rote Linie; es werde alles in seinen Kräften Liegende tun, um den syrischen Revolutionären, die er als Terroristen bezeichnete, entgegenzutreten.Die Vorfälle der letzten Tage in Syrien, die Präsenz und Verluste der Revolutionsgarden in dem Land sowie die Erklärungen der Führer des Regimes zeigen deutlich genug: Der erste und wichtigste Schritt zur Lösung der Krise in Syrien und der gesamten Region ist die Konfrontation mit dem geistlichen Regime in Syrien und die Vertreibung des IRGC aus jenem Lande.Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran
10. Mai 2016