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Das iranische Regime ist Quelle von regionalen Kriegen und Instabilität

NWRI- Das iranische Regime ist Quelle von regionalen Kriegen und Instabilität – der iranische Widerstand Botschafter von Frieden und Freiheit

Am 29. Juni besuchte eine internationale Delegation Ashraf 3 in Albanien, um die demokratische Alternative für den Iran zu unterstützen, die durch den Nationalen Widerstandsrat Iran repräsentiert wird. Internationale Persönlichkeiten nahmen an der Konferenz teil, die unter dem Motto stand: „Das Mullah-Regime, eine Quelle von Krieg und Instabilität in der Region, der Iranische Widerstand, Botschafter von Frieden und Freiheit“.

Die Teilnehmer, Parlamentarier und Personen aus der Politik, dem Rechtswesen und der Zivilgesellschaft in Europa und Australien, bestanden darauf, dass es notwendig sei, eine entschiedene Politik gegen die Kriegslüsternheit und den Terrorismus der Mullahs zu betreiben und das Regime zur Rechenschaft zu ziehen für seine Verletzungen der Menschenrechte und seine Verbrechen gegen das iranische Volk.

Persönlichkeiten aus Australien, der Schweiz, Deutschland, Portugal, Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden schlossen sich Frau Maryam Rajavi an, der gewählten Präsidentin des NWRI und drückten ihre Solidarität aus mit den Aufständen und dem Widerstand der iranischen Bevölkerung mit dem Ziel eine Regimewandels. Sie unterstützten den 10-Punkte Plan der gewählten Präsidentin des NWRI für einen zukünftigen Iran.

In ihrer Ansprache versicherte Maryam Rajavi:

„Ihre Anwesenheit an der Wohnstatt des Iranischen Widerstands sendet mehr als alles andere eine Botschaft der Solidarität an die Menschen im Iran, die die herrschende Theokratie satt haben und bereit sind, sie zu stürzen.

Unsere Nation ist nicht zu identifizieren mit einem moribunden, mittelalterlichen Regime, sondern mit den Menschen im Aufstand, die entschlossen sind, Freiheit, Demokratie und Gleichheit zu erlangen. Eben deshalb liegt Ashraf im Herzen des Iran, einem Iran, der sich erhoben hat, der Geburtsort von Aufständen und der Revolution und die Wohnstatt für Widerstandseinheiten und rebellischen Städten“.

Zu ihrer Analyse der Situation sagte die gewählte Präsidentin des Iranischen Widerstandes:

„In den letzten Wochen ist die iranische Krise in ihre entscheidende Phase eingetreten.

Im Mai griff das Mullah-Regime vier Handelsschiffe am Hafen Fujairah an.

Zwei Tage später benutzten ihre Stellvertreter Drohnen, um zwei große Pipelines in Saudi Arabien zu sprengen.

Fünf Tage später feuerten die Söldner der Mullahs eine Rakete ab, die nahe der US Botschaft in Bagdad zu Boden ging.

Wiederum danach schossen die Vertreter des Regimes mehrere Raketen auf Flughäfen in Saudi Arabien ab, auf einen nach dem anderen.

Am 12. und 13. Juni war der Premierminister von Japan in Teheran, um zu vermitteln. Er brachte eine Botschaft vom US Präsidenten mit. Aber Khamenei wies das Angebot zurück und beleidigte Herrn Abe nahezu. Schlimmer noch, am gleichen Tag griff das Regime einen japanischen Tanker im Golf von Oman nahe der iranischen Küste an.

Ein Gast, der gekommen war, um zu vermitteln, hätte kaum einer erniedrigenderen Behandlung ausgesetzt worden sein können als Shinzo Abe, weil die Mullahs nicht einmal seine Abreise aus Teheran abwarteten, um das Schiff anzugreifen.

Und genau eine Woche später, am 20. Juni, schossen die Mullahs in provozierender Weise eine unbemannte US Drohne ab, die im internationalen Luftraum im Persischen Golf flog.

In einer offiziellen Erklärung übernahm das Corps der Islamischen Revolutionsgarden (CIRG) die Verantwortung für den Angriff und man brüstete sich damit, dass ‚dem Feind‘ dadurch ein Schaden von 200 Millionen $ entstanden sei.

Am 25. Juni lobte Präsident Hassan Rohani das CIRG dafür, dass es den ‚Feind‘ ins Visier genommen habe, er küsse dem Militär und den Leuten des CIRG die Hand, die den Angriff ausgeführt hätten.

Natürlich weiß die Bevölkerung des Iran nach 40 Jahren sehr gut, dass der Feind nicht auf der anderen Seite von fernen Ozeanen steht, die herrschenden Mullahs sind der Feind, die ihr, der iranischen Bevölkerung, Aug in Auge gegenüberstehen.

Eine Kollektion von Verteidigern des Regimes, Lobbyisten, Funktionären und Agenten, die seit Jahren den Iranischen Widerstand und die freiheitsliebenden  und humanitären Unterstützer beschuldigt hatten, Kriegstreiber zu sein, behaupteten jetzt ihrerseits, dass alle, die für Menschenrechte und Freiheit im Iran eintreten, die USA ködern wollten, einen Krieg zu riskieren. Was für eine schändliche Lüge!

Haben diese Angriffe jetzt den Befürwortern von Appeasement klargemacht, dass das iranische Regime die wirkliche Quelle der Konflikte im Vorderen Orient ist? Oder wollen sie den Mullahs jetzt einen Friedenspreis verleihen?

Vielleicht sollte man diejenigen, die die Opposition gegen Menschenrechtsverletzungen im Iran oder die Enthüllungen der heimlichen atomaren Standorte  des Widerstands  als Wegbereitung für Krieg bezeichnen, besser fragen, ob sie sich jetzt schämen oder ob sie immer noch nach Möglichkeiten suchen, um das Regime zu entlasten.

Den religiösen Faschismus unter dem Banner der Ablehnung von Krieg zu verteidigen, ist wahrhaft schändlich und betört natürlich niemanden“.

Anerkennung der Widerstandsbewegung des iranischen Volkes

„Das Kleriker-Regime ist durch und durch destruktiv und hat die iranische Wirtschaft ruiniert und sie in einen Engpass geführt. Ausbalancierte wirtschaftliche Beziehungen, die Zukunft haben und die gleichzeitig dem Interesse des iranischen Volkes und der Welt dienen, sind nur möglich in einem Iran, der frei vom Joch der Mullahs ist“, ergänzte Frau Rajavi.

„Deshalb sagen wir denen, die den Mullahs mehr Chancen geben wollen:

Sie sollten nicht die enormen Schäden wiederholen, die der Bevölkerung im Iran schon zugefügt wurden, indem Sie den Mullahs wieder Konzessionen machen.

Sie können nicht die Sorge um einen möglichen Krieg vorspiegeln, um dem religiösen Faschismus beizustehen, der die schmutzigsten Kriege in der Region angezettelt hat oder  der darin verwickelt war.

Jeder, der mit dem Regime eine Partnerschaft eingeht, um Sanktionen zu umgehen, ist Komplize bei der Bewahrung einer inhumanen Diktatur.

Der Theokratie Sanktionen auferlegen hilft der Bevölkerung im Iran bei ihrem Kampf gegen diese Diktatur.

Dass der korrupte und verbrecherische Kern des Regimes, das Büro des Obersten Führers Khamenei, auf die schwarze Liste gesetzt wurde, was mit drei Jahrzehnten Verspätung passiert ist, wurde von der iranischen Öffentlichkeit begrüßt. Dieses Setzen auf die schwarze Liste muss auf den Präsidenten des Regimes Hassan Rohani ausgedehnt werden.

Der UN Sicherheitsrat muss das Kleriker-Regime im Iran zur Bedrohung für den globalen Frieden und die Sicherheit erklären.

Das Dossier der Verletzungen der Menschenrechte und Massaker von politischen Gefangenen im Iran muss an den UN Sicherheitsrat und an internationale Tribunale verwiesen werden.

Wir rufen alle Länder auf, sich der internationalen Front gegen den religiösen Faschismus anzuschließen.

Die internationale Gemeinschaft und insbesondere die Europäische Union müssen anerkennen, dass der Widerstand ein Recht des iranischen Volkes ist, um diesem Volk  des Iran die Souveränität zu geben“.