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Irans Außenminister bedroht protestierende Iraner in Stockholm mit dem Tode

Zarif: Wenn Regimeagenten sie lebendig schnappen, werden sie sie lebendig aufessen und sie nicht eine Minute mehr leben lassen Javad Zarif, Außenminister der den Iran beherrschenden religiösen Diktatur, bedrohte iranische Demonstranten in Stockholm mit dem Tode. Er prahlte, die Agenten und Truppen des Regimes würden sie keine Minute mehr leben lassen und sie lebendig aufessen.

In einem Interview mit dem staatlichen Fernsehen Press TV, das er am 21. August gab, schimpfte er auf iranische Protestierende und verlangte ihre Ausweisung aus Schweden. „Bitten Sie diese Individuen, die dort draußen stehen, an Veranstaltungen mit Iranern (gemeint sind die Revolutionsgarden und Agenten des Regimes) teilzunehmen und sehen Sie dann, ob sie überleben würden. Sie würden keine Minute mehr leben … Sie können nicht einmal im Irak leben, denn das Volk des Irak (gemeint sind die Helfershelfer des Regimes in diesem Land) wird sie lebendig verzehren.“ Damit offenbart Zarif sein eigenes mörderisches Wesen und das des mittelalterlichen Regimes der Mullahs, das in den letzten vierzig Jahren 120.000 Dissidenten wegen angeblicher politischer Vergehen hingerichtet hat. Wenn der Außenminister der Mullahs in Stockholm iranischen Protestierende mit dem Tode droht, dann kann man sich vorstellen, was in den Gefängnissen und Folterkammern des Regimes passiert und wie Dissidenten und politische Gefangene dort behandelt werden. Zarifs Äußerungen zeigen wieder einmal, dass der Empfang des Außenministers der Mullahs das Regime darin bestärkt, Terrorismus, Mord und Kriegstreiberei zu forcieren. Solche Kontakte laufen den Interessen des iranischen Volkes zuwider, das die Absetzung der herrschenden Theokratie, die Errichtung der Demokratie und Volkssouveränität im Iran anstrebt. Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran 22. August 2019