Ausbildung von Söldnergruppen des iranischen Regime in Syriens

NWRI-

Das iranische Regime trainiert seine Söldnergruppen in Syrien darin aus, Terroranschläge gegen US Truppen im Osten von Syrien zu verüben. Dies erinnert stark an sein Verhalten von 2004 bis 2006, wo im Irak US Soldaten durch Straßenbomben (IED) getötet wurden.

Die Kampagne wurde von keinem geringeren als General Quassem Soleimani geleitet, dem Kommandeur des Iran für den Mittleren Osten und Leiter der Qods Force, einer Spezialeinheit in den iranischen Revolutionsgarden (IRGC).

Laut einer anonymen Quelle wurden die US Kommandeure in Syrien vor einer Kampagne gewarnt, die kurz zuvor vom iranischen Regime gestartet wurde und die als Vergeltungsaktion für die US Sanktionen gegen den Iran dienen soll.

In den letzten Wochen sollen Terroreinheiten aus Syrien sowie afghanische Milizen in der Region Deir Ez-Zour im Osten von Syrien von Spezialisten der Al – Qods und der Hisbollah, die sich im Bau von Bomben auskennen, trainiert worden sein, wie man Anschläge auf US Militäranlagen verübt und IED Bomben an Gebäuden und Straßen anbringt, wo übliche Transportwege der US Truppen sind.

Zudem soll eine große Menge an IED Bomben nach Syrien geliefert worden sein, die sehr viel wirkungsvoller sind, als die Bomben, die Mitte der 2000er im Irak von Terrorgruppen eingesetzt wurden. Diese Bomben haben vor allem die Fähigkeit, gepanzerte Fahrzeuge zu zerstören, welche die US Truppen in Syrien einsetzen.

Dafür spricht auch, dass die USA kurzfristig 500 Marines in die große Al Tanf Garnison verlegen ließ, die sich an der Grenze zu Syrien, Jordanien und dem Irak befindet. Sie wird ergänzt durch Einheiten der Demokratischen Kräfte Syriens (SDF), die unter dem Kommando der USA agieren.

Die USA glauben, dass Al Tanf zu dem ersten Ziel der iranischen Angriffe gehören könnte, weil es sich in einer Wüstenregion befindet, wo Terrorgruppen schnell agieren können. Sollte das Regime trotz aller gegenteiligen Anzeichen erfolgreich sein, dann wird diese Operation der Startschuß für weitere Angriffe auf US Basen im Nordosten von Syrien sein, wo sich 12 Militärbasen und 4 Flugbasen befinden.

Ebenfalls dafür spricht das Abhalten einer großen Übung im Bereich der Luft- und Seestreitkräfte auf der USS Harry S. Truman, einem großen Flugzeugträger der US Marine. Neben dem Flugzeugträger befindet sich eine Gruppe von fünf Kriegsschiffen an der Küste von Syrien und rund um die US Basen am persischen Golf. Die USA werden von Lufteinheiten aus Großbritannien und Frankreich unterstützt, ebenso von dem französischen Spionageschiff Dupuy de Lome.

These moves by the US send a strong signal that the US and its allies are ready and willing to strike back at the foundations of the Iranian presence in Syria, should Iran dare to attack US forces there.

Dies alles zeigt, dass die USA und seine Verbündeten alarmiert und bereit sind, gegen die iranische Präsenz in Syrien zu kämpfen, wenn der Iran die US Truppen in Syrien angreift.