Neben Berlin nahmen Iraner an Kundgebungen in 16 Haupt- und Großstädten, darunter Paris, Washington, London, Amsterdam, Stockholm, Oslo, Wien, Rom und Genf, live am Iran-Gipfel teil. An manchen Orten, wie zum Beispiel in Berlin, wurde der Weltgipfel auf großen LED-Bildschirmen übertragen.
Auch Maryam Rajavi, die Präsidentin des Nationalen Widerstandsrates der iranischen Opposition, sprach live per Videoschaltung zu den Demonstranten in Berlin.
Zu den weiteren Rednern am Brandenburger Tor gehörten: persönlich erschienen: Martin Patzelt (MdB), Klaus-Dieter Gröhler (MdB), Deutschlandvertreterin des Nationalen Widerstandsrates Iran, Leo Dautzenberg (DSFI-Vorstand und MdB a.D.), Katrin Bornmüller (IGFM-Ehrenvorsitzende), Andreas Statzkowski (MdA, ehem. Staatssekretär). Videobotschaften kamen u.a. von: Prof. Rita Süssmuth (Bundestagspräsidentin a.D.), Katharina Landgraf (MdB), Prof. Heribert Hirte (MdB), Fritz Felgentreu (MdB), Susanne Menge (MdL-Niedersachsen), Dr. Tim Ostermann (MdB) und Rudolf Henke (MdB).
Digitale Konferenz mit Matteo Renzi und Guy Verhofstadt: Begleitet wurden die Demonstrationen von einem digitalen internationalen Iran-Kongress, an dem auch 30 Mitglieder des US-Senats und des Repräsentantenhauses, 12 ehemalige Premierminister und Präsidenten, 70 ehemalige Minister aus Europa, Nordamerika und dem Nahen Osten sowie mehr als 250 Parlamentarier aus Europa, Kanada und islamischen Ländern teilnahmen. So gehörten der ehemalige italienische Ministerpräsident Matteo Renzi und der belgische Ex-Premier Guy Verhofstadt zu den Teilnehmern.
Free Iran – 8000 Teilnehmer an der Kundgebung in Berlin
