Ausländische Hämmer schmieden keine iranische Demokratie
NWRI- Am 14. Februar 2026, während sich Offizielle zur Münchner Sicherheitskonferenz trafen, spielte sich auf der Theresienwiese eine andere Szene ab. Reza Pahlavi, der im Exil lebende Sohn des gestürzten Schahs von Iran, ergriff das Mikrofon. Rufe wie „Pahlavi für Iran“, „Javid Schah“ („Es lebe der Schah“) und „Reza II.“ hallten über den Platz. Die vorherrschende Botschaft war weder das Schicksal der Gefangenen noch das Gedenken an die Toten der jüngsten Repressionen; es war die […]










